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Hreflang Generator
Erstelle hreflang-Angaben für mehrsprachige und internationale Websites – als HTML-Tags, HTTP-Header oder XML-Sitemap. Das Tool prüft jeden Code und erkennt typische Fehler wie „en-UK“, Ländercodes statt Sprachcodes oder ein fehlendes x-default.
- Läuft komplett in deinem Browser
- Keine Datenübertragung
- Ohne Anmeldung
- Kostenlos
Sprachversionen
URLs aus einem Muster füllen
Platzhalter: {lang} = ganzer Code (de-at), {language} = nur Sprache (de), {region} = nur Land (at). Für x-default wird der Platzhalter leer gelassen.
Prüfung
Ausgabe
In den <head> jeder genannten Seite einfügen.
Für Dateien ohne HTML, z. B. PDFs – als HTTP-Header vom Server senden.
Alternative zu den Tags: alle Sprachversionen in der XML-Sitemap angeben.
Anleitung
So funktioniert’s
- Sprachversionen eintragen
Für jede Sprache oder Region einen Code (z. B. de, de-AT, en) und die vollständige URL der jeweiligen Seite eintragen. Das Feld schlägt gängige Codes vor und zeigt den Namen der Sprache an.
- x-default festlegen
Mit x-default bestimmst du die Seite für alle, deren Sprache nicht dabei ist – oft die englische Version oder eine Sprachauswahl.
- Hinweise beachten
Das Tool erkennt falsche Codes und schlägt die richtige Schreibweise vor. Unter „Prüfung“ stehen Doppelungen, fehlende allgemeine Sprachversionen und mehr.
- Einbauen
Den HTML-Block in jede genannte Seite einfügen – identisch auf allen. Alternativ die Angaben über die XML-Sitemap oder als HTTP-Header (z. B. für PDFs) liefern.
FAQ
Häufige Fragen
Wofür braucht man hreflang?
hreflang sagt Google, welche Seiten Übersetzungen oder Ländervarianten voneinander sind. So bekommen Nutzer in Österreich die österreichische, in der Schweiz die Schweizer Version – und die Seiten gelten nicht als doppelter Inhalt.
Wie ist ein hreflang-Code aufgebaut?
Zuerst die Sprache nach ISO 639-1 (de, en, fr), optional gefolgt von einem Land nach ISO 3166-1 (AT, CH, GB). Ein Land allein geht nicht: „at“ ist kein gültiger Code, richtig ist de-AT. Und das Vereinigte Königreich heißt GB, nicht UK.
Was ist x-default?
Die Rückfallseite für alle, für die es keine passende Sprachversion gibt. Typisch ist eine englische Seite oder eine Seite mit Sprachauswahl. x-default ist optional, aber empfohlen.
Muss jede Seite auf sich selbst verweisen?
Ja. Der hreflang-Block muss auf allen beteiligten Seiten stehen – und jede Seite muss sich selbst mit aufführen. Fehlen diese Rückverweise, ignoriert Google die Angaben ganz oder teilweise.
HTML, Header oder Sitemap – was ist besser?
Alle drei sind gleichwertig; wähle eine Methode und bleib dabei. HTML-Tags sind am einfachsten, die Sitemap ist bei vielen Sprachen übersichtlicher, und der HTTP-Header ist die einzige Möglichkeit für Dateien wie PDFs.
Werden meine Adressen aufgerufen?
Nein. Das Tool prüft nur die Schreibweise in deinem Browser – es besucht keine der eingegebenen Seiten.